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EUROREGION

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Kommunikation unter Verwendung alternativer und fӧrdernder Methoden“

Das Fӧrderschulzentrum Maria Grzegorzewska in Zgorzelec realisiert, gemeinsam mit seinem Partner des Nachbarlandes, der Gutenbergschule in Niesky, seit Januar dieses Jahres ein Projekt mit dem Namen: „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Kommunikation unter Verwendung alternativer und fӧrdernder Methoden“. Ausrichter des Projektes ist der Landkreis Zgorzelec. Das Projekt wird ko-finanziert sowohl aus den Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Fonds für die regionale Entwicklung als auch aus den Mitteln des Staatshaushalts im Rahmen der Unterstützung der Euroregion Neiβe. Die einzelnen Projektaktivitäten werden bis Ende Mai des Jahres 2014 durchgeführt. Das Projekt ist insgesamt an die Schülerinnen und Schüler des Fӧrderschulzentrums Maria Grzegorzewska in Zgorzelec und der Gutenbergschule in Niesky als Adressaten gerichtet. Die Bildungsaktivitäten werden über zwei Hauptarbeitspakete und damit zwei Ebenen gesteuert. Im Rahmen der Realisierung des Projektes nehmen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam an vier thematisch gebundenen Exkursionen teil (Frühling, Sommer, Herbst und Winter) und führen über einen Zeitraum von 15 Stunden gemeinsame Aktivitäten in punkto Kunst, über eine Zeitspanne von 30 Stunden gemeinsame Aktivitäten mit Blick auf die Gastronomie und schließlich 35 Stunden gemeinsame Übungen in der Fertigkeit zur Kommunikation unter Verwendung alternativer und fӧrdernder Methoden durch. Die Lehrerinnen und Lehrer der kooperierenden Schulen haben die Möglichkeit, an den Fortbildungen im Bereich der Methodik der fӧrdernden und alternativen Kommunikation und im Bereich der PCS Symbole teilzunehmen. Im Rahmen des Projektes werden eine Spezialausrüstung und Computerprogramme zur alternativen und fӧrdernden Kommunikation eingekauft, welche die Arbeit mit insbesondere den Kindern, die Schwierigkeiten mit der Kommunikation haben, unterstützen.

Ein wichtiges Produkt des Gesamtprojektes wird die Herausgabe einer vierbändigen Buchausgabe sowohl mit den einzelnen Elementen der fördernden und alternativen Kommunikation als auch den PCS Symbolen, die für die Arbeit innerhalb der Sonderpädagogik bedeutsam sind, sein. Die Bücher werden die Inhalte der gemeinsam durchgeführten Aktivitäten enthalten. Im Rahmen des Projektes wird die Internetseite des Fӧrderschulzentrums Maria Grzegorzewska in Zgorzelec um einen zweisprachigen Menüpunkt erweitert, der die fӧrdernde und alternative Kommunikation und grafische Elemente der PCS Symbole betreffen wird.

Die Realisierung des Projektes hat weiterhin erstens die Erweiterung der Sprachkompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Ziele, zweitens wird die Organisierung und Durchführung der geplanten Fortbildungen einen Einfluss auf die berufliche Qualifikation sowohl des polnischen als auch des deutschen Lehrpersonals haben und drittens werden die gemeinsam absolvierten Projektaktivitäten die zukünftige Zusammenarbeit der Projektpartner optimieren.

AUSFLUG NACH STOJANÓW „ Stall bei Jasinka” Am 13 Februar 2014 haben Schülerinnen und Schüler aus unseren Schulen, dem Fӧrderschulzentrum aus Zgorzelec und der Gutenbergschule aus Niesky, einen Ausflug nach Stojanów unternommen. Der Ausflug wurde im Rahmen des Projektes unter der Überschrift: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Kommunikation unter Verwendung alternativer und fӧrdernder Methoden“ organisiert. Das Ziel des Ausfluges bestand nicht nur in der Vertiefung der Kommunikation und einer entsprechend engeren Zusammenarbeit zwischen den Partnern, sondern auch gemeinschaftlich die MAKATON Gesten zu lernen. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler Pferde kennenlernen und reiten. Gemeinsam haben sie ein Lagerfeuer gemacht und genüsslich Würstchen verzehrt. Zum Dessert gab es dann einen „Obstigel“. Als Krönung des Ganzen wurde noch eine Springreiten-Aufführung gestaltet. Mehr über den Ausflug können Sie auch der Fotodokumentation entnehmen. Ausflug zum Bauernhof Am einen herbstlichen Tag haben wir einen Ausflug gemacht. Das Wetter ist natürlich vorbestellt gewesen und die Sonne schien. Wir sind zu einen agrotouristischen Bauernhof mit dem schönen Namen „Stahl bei Jasieniek” gefahren. Nicht weit hinter der Stadt Pieński befindet sich ein kleines, von einem Wald umringtes Dorf, das Lasów genannt wird. An diesem Ort führen Herr Jan und seine Frau einen Bauernhof. Gleich, als wir angekommen sind, wurden wir mit einem heißen Tee, der uns aus überaus gastfreundlichen Händen serviert wurde, empfangen. Nach Genuss des Getränks haben wir zu arbeiten begonnen. Wir mussten in den Wald gehen, um trockenes Holz zu sammeln, damit wir in einem Lagerfeuer Würstchen braten konnten. Herr Jan hat uns den Platz gezeigt, wo wir trockene Zweige finden konnten. Das war einfach wunderbar. Wir haben sehr viele trockene Zweige gesammelt. Jeder von uns war zufrieden, dass er etwas zum Lagerfeuer beitragen konnte. Herr Jan hat die Zweige zum einen Lagerfeuer aufgeschichtet und uns währenddessen erzählt, wieso er das Reisig so und nicht anders sortiert. Nach zwei Minuten hat das Lagerfeuer mit lebendigen Flamen gebrannt. Natürlich haben sich zuerst alle am Feuer erwärmt. Danach gab es eine große Überraschung. Auf der Wiese, auf der wir uns befunden haben, sind zwei Pferde mit Reitern und auch ein kleines Pony angekommen. Wie wir erfuhren, waren die Pferde von Herrn Jan. Er stellte uns die Pferde vor und erzählte uns in diesem Zuge einige sehr interessante Sachen über sie. Nach einer kurzen, aber präzisen Schulung, wie man sich während des Reitens zu benehmen habe, gab Herr Jan die Erlaubnis, dass jeder von uns auf dem Pferd ein paar Runden auf der Wiese reiten dürfe. Natürlich wurden die Pferde von den Reitern geführt. Trotzdem, für manche von uns war das erste Kontakt mit einem Pferd bzw. der erste Ritt seines Lebens. Vor dem Reiten musste jeder von uns einen Reiterhelm aufsetzen. Wir sahen tatsächlich aus wie echte Reiter. Im Grunde fehlte nur noch eine echte Rennstrecke. Zum Schluss haben Herr Jan und die Reiter eine Reitvorführung veranstaltet. Die Pferde sind mit verschiedenen Laufstilen geritten und sogar über Hindernisse gesprungen .Das war einfach schӧn, denn es war einmal nicht im Fernseher oder auf dem Computer zu sehen, sondern in der Wirklichkeit. Nach so vielen Emotionen sind wir natürlich hungrig wie die Wölfe gewesen, und jeder von uns hat sich im Feuer leckere Würstchen gebraten. In diesen Pausen haben wir die AAC-Symbole kennengelernt. Wie es sich herausgestellt hat, konnte jeder alle Tiere , die wir während des letzten Treffens gelernt haben, zeigen. Wir waren sehr stolz auf unsere Begabung. Zeigen, dass wir Würstchen essen gehen, stellte sich für uns als problemlos dar. Wir haben uns auch ohne Worte verstanden. Nach dem Essen war die Zeit gekommen, um unsere Kreativität zu zeigen. Aus Birnen und Trauben haben wir leckere Igel „gebastelt“. Es war nicht genug , dass sie ansehnlich ausgesehen haben, wobei ein jeder Igel seine ganz eigene Gestalt angenommen hatte. Sie waren zusätzlich auch ein leckerer Nachtisch Leider – alles, was schӧn ist, endet schnell. Am Nachmittag haben wir uns von Herrn Jan und seinen Pferden verabschiedet, sind alle zusammen in den Bus eingestiegen und zurück zur Schule gefahren. Der Ausflug war so wunderschӧn wie interessant.

Im Rahmen des Projektes unter der Überschrift: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Kommunikation unter Verwendung alternativer und fӧrdernder Methoden“, haben Schülerinnen und Schüler aus unseren Schulen, dem Fӧrderschulzentrum aus Zgorzelec und der Gutenbergschule aus Niesky, am einen nächsten Themenausflug im Forstwirtschaft in Pieńsk teilgenommen. Während des Ausfluges konnten die Schülerinnen und Schüler die interessanten und informativen Erzählungen über die Tiere, deren Lebensweise und Lebensumwelt, den Schutz von Wäldern und den allgemeinen Umweltschutz, folgen. Natürlich war auch Zeit für Spiel und Spaβ, für das Würstchen braten, für die Suche nach den Spuren von Tieren und auch für neue MAKATON Symbole.. Mehr Informationen siehe unten. Winterlicher Ausflug in den Wald. An einem winterlichen Tag sind wir in den Wald gegangen, um unsere nächsten Abendteuer zu erleben. Dieses Mal sind wir nach Pieńsk in eine Forstwirtschaft gefahren. Nach einer kurzen Reise sind wir zum Försterhaus von Herrn Lucjan, der als Förster tätig ist, gelangt. Von ihm sind wir mit großer Freundlichkeit begrüßt worden. Danach sind wir zusammen in den Wald gegangen. Der Wald sieht im Winter vollkommen anders aus als im Sommer. Uns ist die Ruhe besonders aufgefallen. Da haben weniger Vögel gesungen, wir haben auch kein Tier gesehen. Der Wald wirkte sehr grau, die Bäume standen ohne Blätter und auf den Zweigen lag nur Schnee. Nur Tannen hatten grüne Nadeln. Überall hat Schnee gelegen. Im tiefen Wald haben wir verschiedene Spuren gesehen . Herr Lucjan hat uns erklärt, zu welchem Tier die Spuren gehören . Wir haben begonnen, wie Indianer zu spielen. Das ist ein wunderschönes Spiel gewesen. Endlich etwas für den echten Entdecker ! Zusammen mit dem Förster haben wie die Spuren von Reh , Hase, Wildschwein und dem schlauen Fuchs erkannt. Die meisten Spuren befanden sich auf einer Lichtung beim „ Waldmensa” befunden. Herr Lucjan füttert, gemeinsam mit anderen Förstern, die Waldtiere mit Heu, Kastanien und Eicheln, die die Schüler aus verschiedenen Schulen im Herbst gesammelt und der Forstwirtschaft abgegeben haben. Die Leckerei der Wildschweine sind Eicheln, sie werden am schnellsten gegessen. Wie sich dann herausstellte, lebt der Wald durchaus, nur im „winterlichen Tempo“. Je tiefer wir in den Wald gegangen sind, desto mehr Tiere konnten sehen. Auf den Bäumen geschah ein turbulentes Treiben: Eichhörnchen spielten Fangen und sprangen von Baum zu Baum . Aus dem Gebüsch ist plötzlich ein Hase – Grau herausgesprungen, der aber noch schneller wieder verschwunden. Nachdem wir aus dem Wald zurückgekommen waren wieder zurück zur Forstwirtschaft, war für uns in einer riesigen Altane ein Grill mit Würstchen und warmem Tee vorbereitet worden. Jeder von uns konnte etwas essen und trinken und sich am Grill erwärmen. Während wir uns erholt haben, hat Herr Lucjan uns interessante Sachen von Falken, die sich vor kurzer Zeit in unserer Region angesiedelt haben, erzählt. Nach der Pause haben alle neue MAKATON Symbole kennengelernt. Dieses Mal haben wir Symbole von Waldtieren gelernt. Jetzt einen Vogel oder ein Wildschwein zu zeigen, ist für uns nicht schwer. Am Nachmittag sind wir sehr beeindruckt in den Bus gestiegen, der uns glücklich nach Hause brachte. Wenn ihr Zeit und Lust habt, geht in den Wald – aber im Winter.

Die Klassenfahrten sind ein wichtiger Teil der Realisierung sowohl des didaktischen pädagogisch-methodischen Programms. Dank ihnen können die Schülerinnen und Schüler das theoretische Wissen in der Praxis verwenden, welches sie im Unterricht in der Schule entwickelt haben; darüber hinaus kӧnnen sie Formen der aktiven Erholung kennenlernen, sich in eine Gruppe integrieren und ihre nähere Umgebung kennen lernen. Unter diesen Zielsetzungen stehen die Ausflüge, die im Rahmen des Projektes unter der Überschrift: „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Kommunikation unter Verwendung alternativer und fӧrdernder Methoden“. Teilnehmende sind Schülerinnen und Schüler aus unseren Schulen, dem Fӧrderschulzentrum aus Zgorzelec und der Gutenbergschule aus Niesky. Die wichtigsten Zielen dieses Ausfluges waren: - Lernen in einer Gruppe zusammen zu leben. - Erfüllung der der intellektuellen und kognitiven Bedürfnisse der Schüler-Touristen im Sinne des Prinzips , das in dem Motto " Das Kennelernen des Landes und der Welt , beginnen wir immer von eigenen Umweltkreis " ausgedrückt wird. -Waken der Leidenschaften und Erkenntinsinteressen durch Mehrrichtung der emotionalen und aktiven Beteiligung. - Kommunikation unter Verwendung alternativer und fӧrdernder Methoden - Verbesserung der Konstitution durch den Kontakt mit der Natur die Natur, Prävention und Einschränkung der körperlichen Aktivität Waken der dauerhaften Interessen. 10. April 2014 verließen wir unsere Schule für eine lang ersehnte Reise. Obwohl das Wetter nicht förderlich für Ausflüge war, entschieden wir uns, den Plan nicht aufzugeben. Dies erwies sich als eine gute Idee, und als wir in das magische Dorf in Zenkendorf –Kulturinsel Einsiedel- kamen, schien die Sonne. Als wir in dem Dorf spazierten, überlegten wir uns, warum die Bäume in dem „verzauberten Wald” bunt sind. Alle dort lebenden Tiere fühlten sich wie zu Hause. Die meisten Tiere durfte man mit speziell dafür vorbereitete Leckreien füttern und manche sogar streicheln! Wir bedauern, dass wir den "ZOO" verlassen mussten, aber auf uns warteten einige Überraschungen. Als wir in den schönen Wald gingen, bemerkten wir geheimnisvolle Strukturen, die hoch in den Bäumen platziert waren. Es stellte sich heraus, dass es sich um echte Häuser auf Bäumen handelt! Wir haben erfahren, dass jeder von diesen Hütten seinen eigenen magischen Vormund hat- einer der Geister , die in der Gemeinde leben. Müde von der Wanderung konnten wir uns in der schönen Halle als "Tempel des Feuers" entspannen. Wir fanden dort bunte Dekorationen, die man zum Ostereierbasteln benötigt. Mit geröteten Wangen haben wir angefangen zu arbeiten und nach einer Weile hatten wir fertige Oster-Meisterwerke. Nach dieser Pause gingen wir weiter. Die letzte Attraktion, die auf uns wartete, war ein großer Kinderspielplatz, der uns mit seinen sehenswert bunten Designs zum Spielen animierte. Müde und glücklich kamen wir wieder in die Schule, und sangen das Lied "Der Frühling ist zu uns gekommen".

An einen sonnigen, warmen Tag haben wir, die Schülerinnen und Schüler aus dem Fӧrderschulzentrum in Zgorzeelec und der Gutenbergschule in Niesky, uns erneut getroffen. Dieses Mal sind wir an den Bernsdorfer See, der sich nicht weit von Gӧrlitz befindet, gefahren. Ein Bus hat uns dorthin gebracht . Als wir gefahren sind, haben wir die alten Kohlenwerke und riesige Fördermaschinen gesehen. Das war super. Nach dem Ankunft haben wir zuerst alle Sachen aus dem Bus genommen und auf eine wunderschӧne Wiese gebracht. Auf der Wiese haben wir uns wie immer begrüβt. Mittlerweile kennen wir uns sehr gut. Danach haben wir verschiedene sportliche Aktivitäten unternommen. Natürlich alle haben Sportanzüge angehabt, Wir haben Fuβball und Volleyball gespielt. Die Mädchen sind natürlich Seil gesprungen. Das macht ihnen immer Spaβ. Wir sind auch an dem See entlang gegangen. Das Wasser war sauber und hat uns zum Baden eingeladen, aber wir hatten keine Badeanzüge bzw. Badehosen mit. Was für ein Pech! Nach dem Spaziergang haben wir uns auf den Decken ein wenig erholt. Die Sonne hat so schӧn geschienen, die Vӧgeln haben wunderschӧn gesungen und wir haben versucht, das alles, was wir gesehen haben, mit Hilfe von MAKATON Symbole zu zeigen. Zum Schluss haben wir gegrillt. Es war sehr lecker . Leider ist die Zeit sehr schnell vorüber gegangen und wir mussten zurück nach Hause fahren. Aber bevor wir uns in den Bus gesetzt haben, haben wir unseren Rastplatz richtig aufgeräumt. Er war leider unser letzter Ausflug. Alle Ausflüge, die wir zusammen erlebt haben, haben uns nicht nur viel Spaβ gemacht, aber wir haben auch dabei sehr viel über den Tier- und den Umweltschutz, gelernt. Wir haben auch unser Gegend besser kennen gelernt. Viele von uns würden manche Orte, die wir besichtigt haben, nie sehen. Aber das Wichtigste ist, dass wir neue Freunde aus anderen Ländern getroffen und kennen gelernt haben und dass wir mit Ihnen mit MAKATON Methode kommunizieren kӧnnen.